19-jähriger Club-Fan von Zug überrollt

Unverantwortliche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

 

Im Fall des 19-jährigen Club-Fans, der nach dem Auswärtsspiel des 1. FC Nürnberg gegen den FC Schalke 04 beim Umsteigen am Hauptbahnhof Köln schwerst verletzt wurde, äußert Rechtsanwalt Jahn-Rüdiger Albert, der den Geschädigten vertritt, massive Kritik an den Presseveröffentlichungen. Auch die Öffentlichkeitsarbeit der Staatsanwaltschaft Köln ist nach Auffassung von Rechtsanwalt Albert zu kritisieren. 

Nach Zeugenaussagen war der 19-jährige vor einen einfahrenden Zug gestoßen worden. Es ermittelt die Mordkommission. Völlig zu Unrecht wurde in den Medien behauptet, der Geschädigte sei ein "Hooligan" gewesen. 

 

Die Einzelheiten lesen Sie unter www.rot-schwarze-hilfe.de


zurück: Zuletzt geändert am 27.11.2011

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